Pilates & Yoga Studio Deggendorf
Inh. & Trainerin Susan Becker
Luitpoldplatz 6
94469 Deggendorf
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+49 (0) 171 3713985

Wissenswertes aus dem Studio

#15

Augenyoga


Dieses kleine Programm hilft, müde und gestresste Augen zu entspannen und zu kräftigen. 

Augen brauchen Aktivität und Abwechslung

1. Übung Diese Übung hilft, die Augen während fokussierten Tätigkeiten (Monitor oder lange Fahrten) zu entspannen. 

Tipp: 

Einmal stündlich 20-mal hintereinander blinzeln und danach die Augen drei Atemzüge geschlossen halten und sie bewusst entspannen. 

2. Übung

Kräftigung der Augenmuskulatur

Tipp: 

Im aufrechten Sitz werden die Augen auf und ab gerollt, wird nach rechts und links geschaut und nach schräg oben und schräg unten geblickt. 

Wiederholung: 10-15 Mal , danach die Augen für drei Atemzüge geschlossen halten. 

3. Übung

Palmieren

Dabei werden die Augen sanft geschlossen und mit den Handtellern abgedeckt. Die Hände sollten warm sein und die Augen 30-60 Sekunden abdecken. Dabei wird tief ein- und ausgeatmet. 


Bewusstes Atmen und Nachspüren entspannen nicht nur die Augen, sondern auch den Geist. 



#14

Der herabschauende Hund

(im Pilates auch „Hund“)


Wirkung: dehnt und entlastet vor allem die untere Wirbelsäule und die Halswirbelsäule, kräftigt die Schultermuskulatur.


So geht’s: Komm in den Vierfüßlerstand. Die Handgelenke sind unter den Schultergelenken und die Knie unter den Beckenkämmen. Aus dieser Position streckst du die Beine durch und schiebst das Steißbein Richtung Decke. Deine Schultern ziehst du in die Breite, so dass deine Schulterblätter Raum haben. Halte diese Position bis zu zehn Atemzügen.



#13

Stärkung des Immunsystems durch Ayurveda

Nicht erst seit Beginn der Pandemie muss unser Immunsystem so einigen Angriffen standhalten, sondern auch während des Wechsels der Jahreszeiten oder wenn sich Lebenssituationen umstellen.

Ich glaube fest daran, dass wir es in der Hand haben, unser Immunsystem zu stärken, wenn wir die Gründe für eine schwache Immunkraft kennen.

Diese sind:     

1.  Schlechte Essgewohnheiten

2.    Stress oder Depressionen

3.    Fehlende Ruhepausen und schlechter Schlaf

4.    Übermäßiger Einsatz von Medikamenten

5.    Alkoholkonsum

6.    Destruktive Lebensweise

7.    Bewegungsmangel                                                                             

Für jeden dieser Gründe gibt es ayurvedische Tipps und Anleitungen, diese zu reduzieren. Wenn Sie Interesse haben, sich näher mit dieser Thematik zu beschäftigen, können Sie gern das Praxisseminar im Februar besuchen oder sich selbst einlesen.

Buchtipp: „Immunpower mit Ayurveda“ von Janesh Vaidya


#12

Nadi Shodhana - Die Wechselatmung

Wirkung: energetisch ausgleichend, harmonisierend für den Geist, konzentrationsfördernd


Ziel: Ausgleich der beiden in uns wohnenden energetischen Seiten

So geht’s: Lege Mittel- und Zeigefinger auf den Platz zwischen deinen Augenbrauen, dem sogenannten Dritten Auge. Der Daumen wird am rechten und der Ringfinger am linken Nasenflügel platziert. Verschließe nun mit dem Daumen den rechten Nasenflügel und atme durch das linke Nasenloch ein. Zähle bis fünf, verschließe das linke Nasenloch mit dem Ringfinger und atme durch das rechte Nasenloch fünf Sekunden aus. Dann atme rechts ein, verschließe rechts, atme links aus, atme links ein, verschließe, atme rechts aus. Halte die Ein- bzw. Ausatmung jeweils fünf Sekunden.


#11

Der Yogagurt

Der Yogagurt ist sowohl für Einsteiger, als auch für Fortgeschrittene Yogis ein spannendes Utensil. Mit seiner Unterstützung lassen sich einige Asanas korrekter ausführen, so dass deren Wirkung schneller eintritt oder es soll eine Steigerung der Asana erreicht werden, indem man den Gurt als sogenannten Widerstand einsetzt. Der Gurt ist in unterschiedlichen Längen erhältlich und sollte daher auf die Körpergröße abgestimmt sein.


#10

Die Yogaklötze

Gerade, wenn man mit Yoga beginnt und in vielen Asanas noch unsicher ist und sich „wacklig“ fühlt, geben Yogaklötze Sicherheit und verleihen den Asanas Standfestigkeit. Yogaklötze gibt es aus unterschiedlichen Materialien, vorzugsweise Kork. Sie haben eine einheitliche Größe und in der Regel braucht man zwei. Mit der richtigen Handhabung der Yogaklötze steht der Entspannung beim Üben nichts mehr im Weg.


#09

Das Skelett

Wenn man Sport treibt, egal welchen, kommt man an der Auseinandersetzung mit Anatomie nicht vorbei. Gerade im Pilates und im Yoga kommt es auf die zielgerichtete Anspannung von Muskelgruppen an um ein bestimmtes Resultat zu erreichen. Da ist es hilfreich zu wissen, was man anspannen sollte und wozu. Auch bei ärgerlichen Verspannungen oder gar Verletzungen trägt anatomisches Grundwissen zum besseren Verständnis bei.


#08

Das Yogasitzkissen

Die positive Wirkung von Musik und Klang auf unseren Körper und Geist Ein unerlässliches Utensil für jeden Yogi ist das Yogasitzkissen. Es ermöglicht bequemeres, längeres Sitzen. Yogakissen gibt sie in sehr vielfältigen Farben, aus unterschiedlichen Materialien und in verschiedenen Höhen. Bei der Höhe ist entscheidend, wie hoch oder tief man im angestrebten Lotussitz, meist noch im Schneidersitz, sitzt. Oft kann man die Füllungen entnehmen und so die Höhe variieren.


#07

Die Klangschale

Die positive Wirkung von Musik und Klang auf unseren Körper und Geist sind allgemein bekannt. Klangschalen haben eine vielfältige Wirkung auf unsere Gesundheit. Das kann in Form einer Klangschalenmeditation oder einer Klangschalenmassage sein. Zahlreiche Therapeuten setzen Klangschalen bei ihren Behandlungen ein. Der Ton von Klangschalen entspannt, erhöht die Konzentration und löst emotionale Blockaden.


#06

Matte ist nicht gleich Matte!

Pilates vs. Yoga

Die Pilatesmatte ist mit einer Stärke von ca. 15 mm deutlich dicker als eine Yogamatte mit ca. 5 mm. Dieser Unterschied ergibt sich einfach aus der unterschiedlichen Art der Übungen. Pilates und Yoga sind nicht gleich! Wir liegen im Pilates viel auf dem Rücken und eine weichere Matte dient dem Schutz unserer Wirbelsäule. Im Yoga dagegen kommt es in erster Linie auf Standfestigkeit an, die auf einer dickeren Matte nicht immer gegeben ist und das Risiko einer Verletzung erhöht. Bitte lassen Sie sich vor dem Kauf einer Matte von mir beraten!


#05

Die Blackroll (große Faszienrolle)

Für einen gelungenen Abschluss der Pilatesstunde sorgt die Blackroll, mit der wir genüsslich unserer Faszien, besonders die Faszien der Körperrückseite ausrollen. Faszien umhüllen im gesamten Körper unsere Muskeln und Organe. Das dient zum Einen dem Schutz und zum Anderen werden Muskeln und Organe in ihrer Funktion unterstützt. Meistens kommt es durch Mangel an Bewegung oder Verkürzung der Muskulatur zu Verklebungen der Faszien und nicht selten zu Schmerzen. Die Blackroll kann da Abhilfe schaffen.


#04

Die kleinen Hanteln

Die kleinen Hanteln

In der Pilatesstunde benutzen wir in der Aufwärmphase gern die kleinen Hanteln, da diese mit ihren 500g für jedes Level geeignet sind. Nahezu jede Übung, die den Schultergürtel organisiert, kann mit Hanteln ausgeführt werden, was die Muskulatur kräftigt und belastbarer macht.

Auch in der Rücken- bzw. Bauchlage kann man mit den Hanteln üben, da so die geraden und schrägen Bauchmuskeln sowie die Rückenstrecker mit etwas mehr Einsatz trainiert werden können.


#03

Der Circle

„Entweder man liebt ihn oder …...“ Der Circle ist ein sehr herausforderndes Kleingerät, das aufgrund seiner Widerstandsfähigkeit auf den ersten Blick nichts für schwache Muskeln ist. Hat man sich aber mit diesem Gerät vertraut gemacht, erkennt man die Vorzüge sehr schnell. Der Circle organisiert unseren Schultergürtel auf eine Art und Weise, dass man noch Tage danach die Wirkung spürt. Die Arm-, Schulter- und Rückenmuskulatur wird gefordert, gestärkt und aufgebaut. In zahlreichen Übungsvarianten kommt der Circle auch für Bauch, Beine, Po zum Einsatz. Ein wahres Allroundtalent!


#02

Das Theraband

Das Theraband ist sehr praktisch, klein und handlich. Es kommt zur Unterstützung bei Übungen zum Einsatz, die sowohl Kraft als auch Beweglichkeit erfordern. Durch das Auseinanderziehen wird die Muskulatur der Arme gekräftigt und der Schulterbereich mobilisiert. Genauso gibt es Übungen, die mit Hilfe des Therabandes die Innen- und Außenseiten der Oberschenkel kräftigen und die Wadendehnung unterstützen.


#01

Der Redono Ball

Der Redondo Ball ist ein fast unverzichtbares Utensil in der Pilatesstunde.

Er ist praktisch, klein und handlich und kann sowohl herausfordernd als auch unterstützend eingesetzt werden. Durch das Zusammendrücken wird die Armmuskulatur gefordert und der gesamte Rumpf gestärkt. In der Rückenlage fungiert der Redondo Ball als Stütze für den Lendenwirbelbereich, kann aber auch in den unterschiedlichsten Variationen kräftigend für die Muskulatur des Bauches und der Arme sein.


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